Infos zu unseren Jungtieren

Vom ersten Lebenstag an werden unsere Katzenbabies liebevoll mit viel Engagement und Herzblut in der Familie aufgezogen.

Mit frühestens dreizehn Wochen ist es dann soweit und unsere kleinen Katzenbabies ziehen zu ihren neuen Katzeneltern um. Zu diesem Zeitpunkt sind sie mehrfach entwurmt, 2 mal gegen Katzenschnupfen/Katzenseuche geimpft und werden vor jeder Impfung einem tierärztlichen Gesundhitscheck unterzogen. Jungtiere, die für die Zucht vorgesehen sind, erhalten zudem noch zusätzliche, mit dem Besitzer abgesprochene Tests.

Unsere Kätzchen werden nur in verantwortungsbewusste Hände abgegeben.

Wir legen großen Wert darauf, die zukünftigen "Katzeneltern", falls es die Entfernung erlaubt, schon vor dem Kauf persönlich kennenzulernen. Auch nach der Abgabe unserer Jungtiere möchten wir mit den neuen Katzeneltern weiter in Kontakt bleiben, da uns unsere Jungtiere sehr am Herzen liegen und wir auch gern die Entwicklung zur erwachsenen Katze mitverfolgen möchten.

Unsere Tiere sind beim Auszug ausgestattet mit Impfpass und Stammbaum
des Katzenvereins EKZ Meerane sowie Futter für die ersten Tage, damit die Eingewöhnung leichter fällt.

Eine gute Beratung über das Wesen jedes einzelnen Kätzchens sowie über Fragen zur Fütterung, Haltung und Pflege sind vor und nach dem Kauf selbstverständlich.


Was braucht ein Kätzchen für den Start ins neue Heim?

  • einen stabilen Kratzbaum, möglichst mit Schlafkuhle, bitte beachten Sie, dass Ragdolls große Katzen sind, die Kratzsäule des baumes sollte mindestens einen Meter lang sein, damit sich die katze richtig strecken kann
  • eine große Transportbox aus Kunststoff (pflegeleichter)
  • verschiedenes Spielzeug ( z.B. kleine Bälle und Spielzeugmäuse )
  • Kamm und Bürste zum Pflegen bzw. Schmusen, es erinnert das Kätzchen an das Putzen der Mutter
  • ein großes Katzenklo, möglichst mit Dach, eine Schaufel und klumpendes Katzeneinstreu
  • Mindestens 2 Wassernäpfe aus Keramik oder Glas aufstellen und ca. 1,50 m vom Futter entfernt, da die Katzen sonst zu wenig trinken.
  • Mindestens 2 einzelne Futternäpfe ( für Trockenfutter und Feuchtfutter)
2010 by Familie Ludwig